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Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich SPAZ

Organisationsform

Arbeitsgebiete

Recht & JustizSozialesMenschenrechteInteressenvertretung

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Die Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich (SPAZ) wurde im April 2005 auf Initiative von Gewerkschaften, Migrant:innenorganisationen und engagierten Einzelpersonen gegründet. Sie setzt sich für die Rechte und Lebensbedingungen von Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus ein. Ausgangspunkt ihrer Arbeit ist die Überzeugung, dass allen Menschen – unabhängig von Herkunft oder Aufenthaltsstatus – ein Leben in Würde sowie grundlegende Menschenrechte zustehen.

Die SPAZ verfolgt das Ziel, die soziale, gesundheitliche und rechtliche Situation von Sans-Papiers in Zürich und der gesamten Schweiz zu verbessern. Sie engagiert sich dafür, dass Betroffene ihre Rechte wahrnehmen und sich gegen Ausbeutung und Missbrauch zur Wehr setzen können. Gleichzeitig sensibilisiert sie Öffentlichkeit und Politik für die oft prekäre Lebenslage von Sans-Papiers und setzt sich für eine migrationspolitische Praxis ein, die auf realitätsnahe und pragmatische Lösungen statt auf Repression ausgerichtet ist.

Konkret bietet die Organisation Beratung und Unterstützung in verschiedenen Lebensbereichen an, darunter die Regularisierung des Aufenthaltsstatus, der Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung und Sprachkursen sowie rechtliche Fragen rund um Eheschliessung, Geburtsregistrierung und Kindesanerkennung. Darüber hinaus begleitet sie Menschen in schwierigen Lebenssituationen.

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