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Das Bundesministerium für Gesundheit besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Position:
Als Direktorin / Direktor des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit obliegt Ihnen die fachliche, personelle, organisatorische und wirtschaftliche Führung des Instituts. Ein Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit liegt in der strategischen und operativen Fortentwicklung der Behörde und der Steuerung von Veränderungsprozessen. Sie sind verantwortlich für die Erfüllung aller dem BÖIG übertragenen Aufgaben, insbesondere für die zielgerichtete und bedarfsgerechte Entwicklung von Strategien, Kampagnen und Programmen zur gesundheitlichen Aufklärung. Unter Wahrung einer vertrauensvollen und engen Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit und dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend wirken Sie an einflussreicher Position an der Gestaltung einer effektiven Gesundheits- und Präventionspolitik mit.
Teil Ihrer zukünftigen Tätigkeit wird die vertrauensvolle Kooperation und Vernetzung mit den für die Gesundheitsförderung und Prävention maßgeblichen Akteuren sein, insbesondere mit Ländern, Krankenkassen und anderen Sozialversicherungsträgern, der privaten Krankenversicherung, Leistungserbringern, freien Trägern sowie internationalen Partnerorganisationen und der Wissenschaft. Sie vertreten und repräsentieren das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, insbesondere in Gremien und in der Öffentlichkeit sowie bei Spitzen- und Fachverbänden, Interessengruppen und Institutionen. Darüber hinaus vernetzen Sie sich in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den anderen Geschäftsbereichsbehörden des BMG und anderen fachlichen Instituten.
Sie verfügen über die fachlichen, persönlichen und strategischen Kompetenzen, um das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit erfolgreich zu führen und neu auszurichten.
Qualifikation & fachliche Kompetenzen
Mehrjährige Berufs- und Führungserfahrung in der Leitung und strategischen Weiterentwicklung größerer Organisationseinheiten, vorzugsweise im Bereich von Public Health, Gesundheitswesen, Wissenschaft oder öffentlicher Verwaltung
Nachgewiesene sehr gute Kenntnisse des deutschen Gesundheitssystems inkl. der gesetzlichen, gesellschaftlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen im deutschen Gesundheits- und Sozialwesen
Erfahrung in der Zusammenarbeit mit politischen Gremien und Entscheidungsprozessen
Solide Kenntnisse der Verwaltungsabläufe im öffentlichen Dienst und seinen rechtlichen Rahmenbedingungen
Erfahrung in der Organisationsentwicklung und der Steuerung von Veränderungsprozessen wünschenswert
Erfolgreich abgeschlossenes universitäres Hochschulstudium, vorzugsweise der Gesundheitswissenschaften, Medizin, Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften oder einer anderen vergleichbaren Fachrichtung
Sprachkenntnisse (CEFR-Niveau): Deutsch C2, Englisch mind. C1
Persönliche Kompetenzen
Ausgeprägte analytische und strategische Fähigkeiten sowie Umsetzungsstärke
Konzeptionelles Verständnis für politischen Auftrag und Fähigkeit zur Überführung in zielgerichtetes Handeln der Behörde
Ausgeprägte Führungs- und Kommunikationskompetenz sowie die Fähigkeit, Mitarbeitende zu motivieren und zu entwickeln
Organisations- und Verhandlungsgeschick; Bereitschaft zur vertrauensvollen, lösungsorientierten Zusammenarbeit
Parkettsicherheit und Souveränität; selbstbewusstes und gewinnendes Auftreten verbunden mit diplomatischem Geschick
Aufgeschlossenheit für Fragen der Gleichstellung von Frauen und Männern und der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf
Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Leitungsposition mit großem Gestaltungsspielraum in einem vielfältigen und dynamischen Umfeld.
Die Besoldung erfolgt nach B4 (Bundesbesoldungsgesetz), analog eine außertarifliche Vergütung bis AT B4. Der Dienstsitz ist Köln.
Das Bundesministerium für Gesundheit fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Deshalb sind wir besonders an der Bewerbung von qualifizierten Frauen interessiert. Bei gleicher Eignung werden Frauen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz bevorzugt. Schwerbehinderte Menschen werden nach Maßgabe des Neunten Buches des Sozialgesetzbuches besonders berücksichtigt. Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.
Das Bundesministerium für Gesundheit wird durch die Personalberatung ODGERS, Frankfurt am Main, bei der Personalauswahl unterstützt. Wenn diese verantwortungsvolle Aufgabe Ihr Interesse geweckt hat, senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsanschreiben, Lebenslauf, Studienabschlusszeugnisse, Arbeitszeugnisse bzw. dienstliche Beurteilungen, ggf. Nachweis über Schwerbehinderung/Gleichstellung, ggf. Nachweis über die Anerkennung eines ausländischen Bildungsabschlusses etc.) bis spätestens zum Ende der Bewerbungsfrist in einer PDF-Datei (max. 10 MB) ausschließlich per E-Mail an die beauftragte Beratung, z. Hd. Dr. Nicola Müllerschön und Nikolai Albrecht: nikolai.albrecht@odgers.com. Bewerbungsschluss ist Donnerstag, 28. Mai 2026.