
Gesundheitsförderung und Prävention sind zentrale Säulen eines modernen Gesundheitssystems. Sie helfen, Krankheiten zu vermeiden und die Lebensqualität und das allgemeine Wohlbefinden der Menschen insgesamt zu erhöhen. Sie fördern die gesundheitliche Chancengleichheit und tragen zur Entlastung des Gesundheitssystems bei. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), ehemals Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, nimmt als nachgeordnete Fachbehörde des Bundesministeriums für Gesundheit diese zukunftsweisenden Aufgaben für den Bund auch als Schnittstelle zu den Ländern, Kommunen und anderen wesentlichen Akteuren der Prävention und Gesundheitsförderung wahr. Es setzt Strategien und Kampagnen zur Gesundheitsförderung, Prävention und zur Krisenkommunikation um und steht mit fundiertem Wissen zur Politikberatung zur Verfügung. Dabei arbeitet das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit eng mit dem Robert Koch-Institut zusammen. Das BIÖG beschäftigt rd. 320 Mitarbeitende und hat seinen Sitz in Köln. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bioeg.de.
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